Qualitätsanspruch

Macaron Leidenschaft

Macarons sind unsere Leidenschaft

…deshalb haben wir bei allem, was mit ihnen zu tun hat, die höchsten Ansprüche. Bei unseren Zutaten achten wir auf beste Qualität und in der Zubereitung stecken viel Liebe und Herzblut. In unserer Versuchsküche tüfteln wir laufend an neuen Rezepten und versuchen, saisonale Spezialitäten genauso wie die Wünsche und Ideen unserer Kunden einzubeziehen.

Die folgende Zutatenliste ist eine Übersicht aller Produkte, die wir in der Herstellung der diversen Sorten verwende. Möchtest Du genaue Informationen bezüglich einer oder mehrerer Sorten kannst Du diese an den jeweiligen Produkten einsehen.

Macaron Zutaten

Zutatenliste

eine vollständige Liste aller Zusatzstoffe findest Du hier: www.miss-macaron.de/zusatzstoffe

Macaronschalen:

  • Pasteurisiertes Eiweiß
  • gemahlene, blanchierte Mandeln
  • Puderzucker
  • Kristallzucker
  • Lebensmittelfarben (mit Azo-Farbstoffen)
  • Cream of Tartar (Weinstein)
Macaron Füllungen

Füllungen:

  • Schokolade (weiße Schokolade, Vollmilch-Schokolade, Zartbitter-Schokolade)
  • H-Schlagsahne
  • Butter
  • pasteurisiertes Eiweiß
  • Zucker / Puderzucker
  • Konfitüren/Curds
  • gefriergetrocknetes Fruchtpulver

 

  • essbare Blüten
  • Honig
  • Früchte
  • Nüsse
  • Alkohol
Macaron Haltbarkeit

Haltbarkeit

Am besten schmecken die Macarons, wenn sie möglichst frisch verzehrt werden. Sofern Du nicht direkt alle nach dem Auspacken vernaschst, solltest Du sie aber innerhalb eines Zeitraumes von fünf Tagen nach Erhalt verzehren.

Sie sind zwar darüber hinaus auch noch genießbar, werden allerdings je nach Füllung trocken oder matschig und bieten dann nicht mehr das gewünschte Geschmackserlebnis.

Macaron Aufbewahrung

Aufbewahrung

Sollen die Macarons gelagert werden, fühlen Sie sich in einem luftdichten Behältnis im Kühlschrank am wohlsten.

Vor dem genießen solltest Du sie etwa 15-20 Minuten bei Raumtemperatur aufbewahren.

So können Sie ihr volles Aroma entfalten.

Macaron Allergiker

Hinweise für Allergiker

Gluten
Macarons sind in ihrer ursprünglichen Rezeptur glutenfrei. Da in der Backstube aber neben den Macarons auch andere Bäckereiprodukte mit Mehl entstehen, haben die Macarons trotz ihrer glutenfreien Zutaten keine  Zertifizierung und Glutenfreiheit kann nicht garantiert werden.

Nüsse und Mandeln
Beinahe alle Macarons sind nussfrei. Die Sorte „Pistazie“ enthält allerdings Pistazien, die Sorte „Haselnuss“ enthält Haselnüsse. Die Macarons werden aus Mandelmehl hergestellt und sind daher leider nicht für Personen mit einer Mandelallergie oder -unverträglichkeit geeignet.

Macaron Alkohol

Lebensmittelfarben
Macarons sind knallbunt und farbenfroh – das gehört zu ihrer Natur! Zum Einfärben verwenden wir Lebensmittelfarben von „Sugerflair“ und „Wilton“. Wer darauf lieber verzichten möchte, bestellt die Sorte „Kokos“, diese kommt ohne künstliche Lebensmittelfarben aus.

Alkohol
Einige Sorten enthalten Alkohol und sind daher für bestimmte Personengruppen unter Umständen nicht geeignet. Diese Sorten sind im Online-Shop übersichtlich mit einem Sternchen am Ende des Namens gekennzeichnet.

Macaron Geschichte

Geschichte

Auch wenn der Name es anders vermuten lässt, stammen Macarons ursprünglich nicht aus Frankreich sondern aus Italien. 1533 hat angeblich Caterina de’ Medici das Mandelgebäck anlässlich ihrer Hochzeit mit dem Herzog von Orleans aus Florenz nach Frankreich mitgebracht. Die ersten Macarons waren allerdings mit den heutigen nicht vergleichbar, handelte es sich doch um ungefüllte Kekse aus Mandelmehl, Zucker und Eiweiß. Im 18. Jahrhundert wurde in Frankreich begonnen, Konfitüre oder Creme in die Kekse einzubacken, später wurde das gebackene Mandelbaiser angebohrt und gefüllt. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts begann der Inhaber des Hauses Ladurée zwischen zwei Macarons eine Ganache zu füllen. Das Haus Ladurée gilt bis heute als Mekka für Macarons-Liebhaber in Paris.

Macaron Herstellung

Herstellung

Macarons sind Baiser-Gebäcke, die aus einer Mandel-Puderzuckermischung (dem sogenannten tant-pour-tant) und einer Meringue-Masse aus Eiweiß und Zucker bestehen. Während des als „Macaronage“ genannten Prozesses wird die Meringue-Masse unter die Mandel-Puderzucker-Mischung gehoben – die Kunst besteht darin, genau die richtige Menge Luft im Teig zu belassen. Der Teig wird nach der Bearbeitung in eine runde Form dressiert (d.h. mit einem Spritzbeutel aufgespritzt) und mehr getrocknet als gebacken. Nach dem Back- und Abkühlvorgang werden je zwei Hälften zusammengesetzt und gefüllt. Als Füllung eignen sich besonders alle Arten von Ganache (eine Sahne-Schokoladen-Mischung), Buttercreme oder Fruchtfüllungen. Der perfekte Macarons hat eine gleichmäßige und glatte Oberfläche, ein gut sichtbares sog. „Füßchen“ und ist außen kross und innen weich.